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Drei-Muskel-Tour

Sommerausflug 2004

Bericht von Karin Amann, viva accordia e.V.

Trotz versagender Wecker und Navigationssysteme ging es bei zauberhaftem Wetter mit nur wenig Verspätung ab ins schöne Ratzeburg. Bei der Drei-Muskel-Tour des Erlebnisbahnhofs Schmilau wollten wir den diesjährigen Sommerausflug sportlich gestalten, und tatsächlich: Bereits beim Frühstück zeigten wir hinsichtlich der Einnahmeschnelligkeit eine wahrlich olympiareife Leistung!

Karin und Norbert
Neue Karriere für Karin und Norbert ?
Wohl weniger...

Für den ersten Teil der Tour besetzten wir, ausgestattet mit Autofahrer-bitte- übersieh-mich-nicht-Leuchtwesten und entsprechenden Fähnchen, um den kreuzenden Verkehr zu stoppen, in drei Gruppen die Draisinen. Und ab ging die Fahrt durch die tolle Ratzeburger Landschaft!

Das Orchester unterstützte sich dabei wie immer gegenseitig, indem die Besetzung des ersten Wagens die Schranken öffnete, den Verkehr anhielt, die anderen beiden Wagen mit durch schleuste, die Schranken schloss, und wieder zum ersten Wagen hetzte.

Am ersten Ziel, dem Erlebnisbahnhof Schmilau angekommen, hatten wir unsere Verspätung doch tatsächlich aufgeholt, und das obwohl Norbert "seine" Draisine ein gutes Stück wegen Schwergängigkeit schob (Tipp: nächstes Mal Handbremse lösen, hihi...)!

Nach kurzer Rast und Spaß mit den im Wortsinne umwerfenden Spaßfahrrädern ging es mit drei Konferenzrädern unter großem Gelächter über Stock und Stein, durch Schlaglöcher und abschüssige Waldwege weiter Richtung Ratzeburger See, wo uns für den letzten Streckenabschnitt die Drachenboote erwarteten. Dirk als Lenker eines Konferenzrades ließ dabei seine Truppe öfter mal abheben und machte damit seinem Pilotendasein alle Ehre!

Dirk
Dirk auf der Suche nach dem Seitenruder...

Am Ratzeburger See angekommen waren wir alle noch guter Dinge und gut gelaunt, zumindest bis wir die Boote sahen, die bedrohlich schaukelnd und schwankend, rollend und schlingernd im bewegten Wasser lagen. Da die Alternative, nämlich eine dreiviertel Stunde Wanderung durch den dichten, dunklen Wald auch nicht gerade sehr beruhigend auf uns wirkte, klemmten wir schließlich unser Herz in die Rippen und die Knie unter die Bootskanten und ergaben uns unserem Schicksal. Etwas nass, nervengeschwächt und Ulrike wegen des von ihr gewählten Wasserfahrrads beneidend, kamen wir schließlich heil am anderen Ufer an, wo wir uns erst einmal ein großes leckeres Eis gönnten.

Merle und Lewe
Merle und Lewe

Zum abschließenden Training der Magenmuskulatur fanden wir uns zum leckeren Erste-Klasse-Grillen am Erlebnisbahnhof in Schmilau ein. Satt, zufrieden und müde traten wir die Heimreise an und waren uns allesamt einig: Dieser Ausflug war mal wieder schön genug, um auch im nächsten Jahr mit anderem Ziel wiederholt zu werden!

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